Swissman Support 2017 - Thriller Day

Freitag, 23.06., 15 Uhr - Ascona

Check-In und Briefing in der Sporthalle. Wir treffen alte und neue Bekannte. Bei mir stellt sich schon Gänsehautfeeling ein!

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Samstag, 24.06., 2:30 Uhr - Ascona

Der Wecker klingelt nach 5 Stunden Schlaf. Es heisst für Dominik eine Kleinigkeit essen, Auto packen und ab ans Strandbad in die erste Wechselzone (T1), um alles fürs Velofahren parat zu machen. Wir hatten gut vorgeplant, alles griffbereit und waren nach 10 Minuten auf dem Weg zum Schiffseinstieg. Wie jedes Jahr ist gleichzeitig mit dem Swissman auch das Ascona Jazz Festival, und man begegnet auf dem Weg zum Schiff immer wieder Partygängern, die die Welt nicht mehr verstehen - soviele Menschen im Neoprenanzug? Dominik hat seinen Neo erst am Einstieg angezogen, die Temperaturen waren immer noch gut über 20 Grad, viel zu warm um lange im trockenen Neo zu warten. Nach einer festen Umarmung von mir geht er aufs Schiff, und ich bin wahrscheinlich wieder mindestens genauso aufgeregt wie er. Das Schiff fährt ab um 4.15 Uhr Richtung Brisago Inseln. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle ans Schiffspersonal, das eigentlich im Streik ist, da sie gegen Ende des Jahres entlassen werden. Für den Wettkampf jedoch haben sie den Streikbeginn etwas nach hinten geschoben.

 

5 Uhr - Brisago Inseln - Startschuss per Kuhglockengeläute

Mein Schwiegervater Lothar und ich versuchen, im Auto die Augen noch ein bischen zu schliessen, denn auch unser Tag wird lang werden. Meine Aufregung lässt das leider nicht ganz zu, und so mach ich mich dran, Trinkflaschen für die ersten paar Supportstellen zu füllen, eine Butterbreze für Dominik's T1 Wechsel zu schmieren, und unseren Platz in der Wechselzone nochmal vorzubereiten. Viel Platz ums Velo rum hat's nicht, alles sehr eng gestellt, und ich hoffe nur, dass er schneller als seine direkten Nachbarn ist und wir nicht im Gedränge wechseln müssen. 

6 Uhr - Strandbad Ascona

Ich warte am Schwimmausstieg. Zwischenzeitlich habe ich bekannte Gesichter begrüsst: Tolga, den wir vom Evergreen kennen und der seine Coach Tatjana supported, Alex, der Mann und Supporter von Julia, die den Swissman bereits zum 5. mal macht und oft unter den ersten 3 war, Simone, Frau und Supporterin von Felix, den Dominik auch aus dem Forum kennt. Ich sitze auf Kohlen, Dominik hat eine Schwimmzeit von 1h für die 3.8km angepeilt. In der Vorbereitung ist er allerdings nur 9km geschwommen (also nix), und hatte sich vor eineinhalb Wochen noch den Oberarm gezerrt. Als er nach 1:05h aus dem Wasser kommt, bin ich beruhigt. Unser Wechsel ist wie immer nicht schnell, allerdings doch so schnell, dass ich vergesse, ihm sein Natel mitzugeben. Naja, egal, der erste Support ist nicht weit weg, bis dahin gehts auch ohne. 

7:45 Uhr - Bodio

Wir merken, dass es 100 Teilnehmer mehr sind als beim ersten mal, wo wir dabei waren. Die Supporterparkplätze sind schnell gefüllt. Dominik klagt über einen Schmerz am Fuss, vielleicht ist er im See in etwas reingetreten? Hoffentlich wirds nicht schlimmer. Immerhin hat er jetzt sein Natel.

8:28 Uhr - Faido

Der Gotthard hat eigentlich schon in Biasca angefangen, denn nach Faido geht es gleich schon mal hoch. Als er ankommt, möchte er Cola Zero - ich bin nicht begeistert, denn eigentlich wollte er erst viel später mit Cola anfangen, aber gut, Zero ist in Ordnung, denn dann kommt er nicht in den Zuckerteufelskreis. Unsere sonst so gut funktionierenden Powerkekse sind wohl etwas trocken, und auch die Butterbreze war wohl nicht einfach zu schlucken, also werden die Kekse jetzt leicht gewässert angereicht, das funktioniert besser. Sein Rücken schmerzt, eventuell ist er ein bischen zu schnell angegangen und hat gleich überlastet... er meint, der Tag wird lang und hart, und fährt weiter. Als wir ihn überholen rufe ich ihm zu, dass wir versuchen, bei Airolo nochmal zu stehen, auch wenn das keine wirkliche Supportzone ist. 

9:20 Uhr - Airolo

Es gibt nochmal neues Iso und einen Schluck Cola Zero. Scheint besser zu gehen. 

9:45 Uhr - Motto Bartola

Hier ist man schon mitten im Gotthard, kurz bevor die Tremola beginnt. Ich bin überrascht, wie schnell er da ist, ich hab kaum unsere Verpflegungskiste an die Strasse geschleppt, kam er schon an. Es geht viel besser als vorher! Schwupps ist er schon weiter. 

Während die Athleten die Tremola hinauffahren, nehmen wir die normale Passstrasse und können nochmal die Aussicht auf diese berühmt-berüchtigte Strasse geniessen, und sogar Dominik drauf erkennen. Leider macht das Auto nach dem Fotostop Probleme und will nicht mehr anspringen. Das hat uns noch gefehlt! Meiner Meinung ist es die Batterie... wir hätten dann doch die Kühltruhen im Auto ausstecken sollen! Nach einigem Gewürge geht es zum Glück weiter. 

10:33 Uhr - Gotthard Passhöhe

Lothar bleibt im laufenden Auto um Batterieproblemen vorzubeugen, und ich komme wieder gerade pünktlich zum Treffpunkt - er ist wirklich zügig unterwegs! Ca. 15 Minuten vor seinem Zeitplan, und das obwohl er jedesmal ein paar Minuten anhält. Das Wetter ist gut genug, dass er keine zusätzliche Kleidung braucht, nur etwas neues Iso und ein paar Kekse.

Wir vereinbaren, dass wir uns am Furka sehen, aber wir versuchen werden, zwischendrin wo zu halten. Der Furka ist immer problematisch, da es keinen offiziellen Supportparkplatz gibt, die Strasse ist zu eng und es ist nirgends wirklich Platz.

Kurz vor Tiefenbach sehen wir eine Möglichkeit, und bleiben stehen. Vor uns steht auch schon ein Supporter, der seiner Athletin (der späteren Gewinnerin) auch nochmal Bidons mitgibt. Ich kann Dominik auch nochmal Getränke geben und vor allem mal kühles Wasser auf die Arme schütten, und ein kaltes Schwämmchen ins Trikot hinten stecken. Next Stop Furkapass. 

12:05 Uhr - Furka Passhöhe 

Parkplatzchaos. 250 Athleten haben 250 Supportautos. Das ist zuviel für einen sonnigen Tag an dem auch noch Porscheclubs, Oldtimerralleys und unzählige Motorräder auf den Pässen unterwegs sind. Wir stehen direkt an der Strasse, Dominik sieht uns gleich. Es geht ihm gut, der Furka hat an Schrecken verloren im Vergleich zu 2014, als er sich hier hochgekämpft hatte. Er nimmt ein bischen Suppe, zieht seine Windweste an, und es geht bergab. 

Abwärts bleiben wir hinter ihm, er ist zu schnell, als dass Autos überholen sollten, zumindest vernünftige Autofahrer lassen den Velofahrern den Vortritt. In den ersten Kurven nach Gletsch holen wir ihn wieder ein. Der Grimsel ist quasi Kindergeburtstag, nach Gotthard und Furka. 

12:57 Uhr - Grimsel Passhöhe

Es ist windig und neblig. Lothar steht an der Strasse, ich mache schon mal Suppe und Tee parat. Dominik nimmt sich 5 Minuten Zeit, um was zu essen und ein bischen zu "ruhen", soweit das bei km140 von der Radstrecke möglich ist. Und dann geht's wieder weiter, Enspurt nach Brienz. Wir packen das Auto und fahren ebenfalls los, Dominik ist ein paar Kurven vor uns. 

13:08 Uhr - Grimsel Abfahrt

SMS von der Rennleitung an alle Supporter: "Verz heavy traffic accident on the Grimsel downhill. No SWISSMAN involvement. Bikes can pass. Supporters give running shoes to the athletes on Grimselpass!"

Ok, was nun? Dominik ist vor uns, natürlich ohne Laufschuhe. Wir haben abwärts keine Chance, die 5 Minuten Vorsprung, die er hat, wieder wett zu machen, er fährt sicher bis zu 70km/h wo's geht (und falls es mehr ist, will ich's nicht wissen!). Ans Telefon geht er natürlich auf der Abfahrt auch nicht. Wir fahren also weiter, und hoffen, dass der Unfall vielleicht nach uns war? Kurz vor Guttannen stehen wir jedoch. Ich laufe ein Stück am Stau entlang vor, kann jedoch kein Ende erkennen. Auf dem Tracker sehe ich, dass Dominik irgendwo vor uns ist. 

Endlich - er ruft an: meint, der Unfall sei schon fast geräumt, sollte nicht mehr lange dauern, und wenn er 10 Minuten in T2 Brienz warten müsste, wärs nicht schlimm. Was uns beiden nicht klar ist: wir sind nur ca. 1km voneinander entfernt. Er fährt also weiter. 

An uns vorbei fahren nun viele Athleten mit Rucksäcken, oder den Laufschuhen in den Trikottaschen. Lucky ones.

Ca. 25 Minuten später sieht es tatsächlich so aus, als bewegt sich der Stau. Laut Tracker ist Dominik kurz irgendwo bei der Aareschlucht. 

An der Unfallstelle wird nun einseitig der Verkehr durch gelassen. Am Boden liegen noch zwei Motorräder. 

Ein paar Minuten später kommen wir nach Guttannen. Und stehen schon wieder. Ob da eine Ampel ist? Es bewegt sich allerdings wirklich gar nichts mehr. Und dann kommen uns auf einmal ein paar Swissman Supporter Autos und eines der Crew entgegen. Wir hören, dass noch ein Unfall war, etwas weiter vorn im Tunnel. Die Strasse ist beidseitig komplett zu, und man erwartet 3-4 Stunden Totalsperrung. Sie versuchens via Alternativroute Grimsel-Furka-Susten. WTF????? 

Ich kann Dominik telefonisch nicht erreichen. Ich rufe kurz die Rennleitung an, um mehr Infos zu bekommen, habe aber leider kein Glück. Dort ist noch nicht viel bekannt über den zweiten Unfall, und man kann keine Ratschläge abgeben.

Lothar dreht nun ebenfalls um, fährt wieder ein Stück passaufwärts, wir wollens auch rückwärts über die Pässe versuchen. Ich sehe Alex (den Mann von Julia, der Athletin die heute den Swissman zum 5. mal bestreitet) in einem der Autos im Stau - das ist meine Chance! Lothar findet einen Ort zum anhalten, ich renne mit Dominik's Ersatzschuhen zurück zu Alex' Auto und bitte ihn, die Schuhe mit in T2 zu nehmen, falls er so schneller durchkommt als wir. Auch er macht sich Sorgen. Julia hat zwar ihre Laufschuhe dabei, aber Alex hatte geplant, sie mit dem Bike zu begleiten auf der Laufstrecke. Schlussendlich haben die Athleten ohne uns Supporter auch keine Verpflegung.... 

Wir sind unschlüssig, was den Umweg angebt, aber auch ein Postbusfahrer meinte, die einzige Alternative sei, die drei Pässe zu fahren. Zwischenzeitlich kann ich endlich mit Dominik telefonieren: er ist in T2. Er ist kurz nach Geschehen an dem 2. Unfall vorbei gekommen, an der wohl eine Velofahrerin und wiederum ein Motorrad beteiligt waren. Mir wird klar, dass dieser Unfall nicht schnell geräumt wird. Wir entscheiden, dass wir den Umweg versuchen, er weiss, dass Alex seine Schuhe hat. Aus einer SMS der Rennleitung geht hervor, dass man sich um Verpflegung auf der Laufstrecke kümmert, und dass Athleten in 2er Gruppen auch ohne Supporter und Rucksack das Rennen beenden dürfen. Anscheinend versucht auch die Swissman-Crew in Brienz Schuhe zum kaufen zu organisieren. Die Moral ist so lala. 

15 Uhr - Irgendwo zwischen Grimsel und Furka

Gerade jetzt ist Cut-off. Wer hier noch nicht durch ist, ist raus. Wir sehen auf der Abfahrt Richtung Realp noch ein oder zwei Athleten. 

Dominik meldet sich: er hat Schuhe vom Laufbegleiter von Felix, einem anderen Athleten und Triathlonforummitglied, bekommen. Zwar 3 Nummern zu klein, aber Schuhe. Auch Julia ist da, und die drei wandern zusammen los in Richtung Iseltwald. Ich bin froh, dass Dominik nicht allein ist, die Situation ist für keinen der drei einfach. 

Es kommt eine weitere SMS der Rennleitung: Supporter deren Athleten noch vor Grimsel Abfahrt sind, sollen ihren Athleten ins Auto packen und auch via Sustenpass nach Brienz fahren. Hm. Kein normales Rennen, definitiv nicht. 

Irgendwo am Sustenpass überkommt mich irgendwann die Erschöpfung und ich kann die Augen ein paar Minuten zu machen. Lothar fährt tapfer passauf-passab. 

17:25 Uhr - T2 Brienz

Die Wechselzone ist voller Velos. Da sind noch einige Supporter nicht angekommen. Ich erkenne aber auch ein paar Supporter, die mit uns im Stau waren. Am Ende war es wohl egal, welche Variante - Stau oder Umweg - wir waren alle mehr oder weniger zeitgleich. 

Ich packe Dominik's Velo ein und telefoniere kurz mit ihm - sie sind bei Böningen, d.h. wir werden uns dann in Wilderswil treffen. 

17:50 Uhr - Wilderswil

Ich schaffe es knapp mit meiner Verpflegungskiste, Schuhen, Wasser und allem, was er sonst noch brauchen könnte, zum Treffpunkt. Bin ich froh, als er mit Julia einläuft! Kurz dahinter Alex auf dem Velo! Dominik hat bereits seit 500m seine Schuhe! Felix trifft ebenfalls auf seine Frau Simone wieder. Alle sind aufgeregt...es ist ein Krimi. Dominik scheint es abgesehen von sehr geschundenen Füssen (17km in zu kleinen Schuhen sind lang) den Umständen entsprechend gut zu gehen, und er läuft gleich mit Julia weiter, Alex im Schlepptau. 

18:42 Uhr - Säumertaverne

Sie können immer noch joggen. Dominik hat allerdings Probleme mit der Ernährung. Die kommen meistens nach so 12-13 Stunden. Durch die fast 1 1/2 Stunden Wartezeit in Brienz ist er jetzt natürlich weit hinter dem Zeitplan, eigentlich wollten wir jetzt schon in Grindelwald sein. Er kann nichts essen oder trinken, nimmt aber Koffeingummibärchen mit. 

20:04 Uhr - Grindelwald

Ich habe unsere Rucksäcke bereits eingecheckt und bin parat. Simone, Felix Frau, ist ebenfalls schon da. Felix ist ein Stückchen hinter Julia und Dominik. Die beiden kommen mittlerweile doch sichtlich erschöpfter in Grindelwald an. Julia "übergibt" mir Dominik mit den Worten "bring ihn noch gut nach oben". Ich wünsche ihr auch alles Gute beim Schlussaufstieg, bevor sie ich mit Alex auf den Weg macht. Dominik kann immer noch nichts essen. Ich nehme sicherheitshalber genug Gel, Cola und Wasser mit, und nach einigen Minuten machen auch wir uns auf den Weg. Wir werden das zu Ende bringen, jetzt ist er schon soweit gekommen trotz der Widrigkeiten.

Ich bin die Strecke ja erst vor zwei Wochen nochmals gelaufen, und habe die Steigungen ganz gut im Kopf. Es fängt gleich steil an. 

Wir lassen es langsam angehen, aber ich versuche, dass Dominik regelmässig läuft. Nach den ersten 100 Höhenmetern setzt er sich kurz und versucht einen Schluck Cola zu nehmen. Der gluggert dann in seinem Bauch deutlich hörbar vor sich hin. Ein Fuss vor den anderen setzend geht es steil nach oben. Einige andere Athleten uns Supporter sind vor und hinter uns, man überholt sich gegenseitig je nach Pausen immer wieder. Kurz vor Alpligen braucht Dominik nochmal eine Verschnaufpause, und zieht sich auch langes Shirt und Mütze an. Klarer Hungerrast. Ich weiss, er wird nicht aufgeben, aber der Weg kann noch lange werden.

21:30 Uhr - Alpligen

Hier gäbe es Zwischenverpflegung, aber leider nichts warmes, so laufen wir direkt weiter. Er trinkt nun nochmal ein bischen Cola und nimmt ein Koffeingummi. Das scheint nach ein paar Minuten zu helfen, und er wird wieder zügiger. 

Noch ein richtig steiles Stück, dann ist es eigentlich schon nicht mehr weit. Man sieht bereits die Lichter. 

22.42 Uhr - Kleine Scheidegg - Finisher!!!

Sonntag, 25.06. - 10:30 Uhr - Kleine Scheidegg Finisher-Zeremonie

 

 Gratulation an alle 208 Finisher!

 Mein ganz persönliches Fazit:

Der Swissman ist von der Xtri-Family der normalerweise am wenigstens "extremste". Der Tag gestern war jedoch in jeder Hinsicht extrem.

Grosses Kompliment ans Swissman-Team, sie haben das beste daraus gemacht und ich denke auch so gut wie möglich kommuniziert, auch wenn ich mir im Stau mehr Info gewünscht hätte. Die Athleten und Supporter, die wir kennen und kennen lernen durften, hatten den richtigen Spirit. Man hilft sich gegenseitig (Danke nochmal Alex für den Schuhtransport), muntert sich auf, und freut sich miteinander. Das macht einen grossen Teil von diesem Wettkampf aus.

Ein grosses Dankeschön an meinen Schwiegervater und Supporter-Kollegen Lothar, der unermüdlich die Pässe rauf und runter gekurvt ist, und meine angespannten Nerven ertragen hat. Ohne Dich wärs nur halb so toll!

Merci an alle, die per Whatsapp, Threema, Facebook oder Instagram mitgefiebert haben....sorry, dass es relativ wenig Bilder waren, die ich geschickt habe, aber ich hatte alle Hände voll zu tun ;-)

Und ein riesiges Kompliment an "meinen" Swissman: Du bist der Wahnsinn! Trotz der vielen Steine, die im Vorfeld im Weg waren, und den schlechten ersten Velokilometern, den Unfällen, an denen du vorbei musstest, dem durch die Wartezeit unterbrochenen Rythmus, den viel zu kleinen Schuhen, und dem Hungerrast bist Du heldenhaft ins Ziel gelaufen. Ich bin sehr stolz auf Dich und freu mich, dass ich auch beim 2. mal mit Dir ins Finish durfte.

Ich bin froh, dass der emotionale Tag ein gutes Ende für uns genommen hat, und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich mir keine Sorgen um Dich gemacht habe. Ich bin auch beim nächsten Wettkampf wieder dabei, egal ob Supporterkonzept oder nicht. 

Team Frey rocks!

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